Schwermetalle & Spurenelemente

 
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Allgemeine Informationen

Zu den Schwermetallen gehören ca. 60 Metalle deren Dichte über 4,5 bzw. 5 g/cm³ liegt. Diese Metalle sind Bestandteil der Erdkruste und werden durch den Menschen beim Abbau von Bodenschätzen oder durch natürliche Erosionen an die Erdoberfläche befördert.

Spurenelemente

Einige Schwermetalle wie z.B. Molybdän (Mo), Zink (Zn), Mangan (Mn), Eisen (Fe), Chrom (Cr), Nickel (Ni), Zinn (Zn), Kupfer (Cu), Magnesium (Mg), Calcium (Ca) oder Cobalt (Co) gehören zur Gruppe der Spurenelemente und sind somit wichtiger Bestandteil des Menschlichen Organismus, wenn diese in Spuren aufgenommen werden. Auch Pflanzen und Tiere benötigen einige dieser Spurenelemente, ansonsten kommt es zu Mangelerscheinungen, die wiederum zu Krankheiten werden können. Eine erhöhte Konzentration von Spurenelementen kann wiederum zu Stoffwechsel sowie Wachstumsstörungen führen.

Umweltschäden & Aufnahme

Schwermetalle wie z.B. Cadmium (Cd), Blei (Pb), Quecksilber (Hg), Chrom (Cr) , Thallium(Tl), Beryllium (Be) gehören zu den Umweltbelastenden und Krebserzeugenden Schwermetallen die von Pflanzen, Tieren und Menschen gebunden werden, jedoch nicht abbaubar sind. Cadmium setzt sich zum Beispiel in Wurzelgemüse fest, Quecksilber kann sich in höheren Konzentrationen in Fischen ablagern, somit gelangen diese Giftstoffe über die Nahrungskette auch zum Menschen. Durch die Verwendung von Fischmehl zur Fütterung von Vieh wird Quecksilber in Leber und Niere abgelagert. Einige Schwermetalle werden auch direkt über die Luft aufgenommen, schuld sind die Autoabgase und der Abrieb von Bremsbelegen. Durch die Stahlherstellung und Chemieindustrie gelangt Schwermetall in die Flüsse. Ein grossteil wird über das Trinkwasser aufgenommen und gelangt in den menschlichen Organismus, der diese schlecht bis gar nicht abbauen kann und in Leber, Niere, Zähne, Knochen oder Gehirn speichert.

Anwendungsgebiete bzw. Verwendung

Schwermetalle werden vielfältig eingesetzt, das bekannteste Beispiel ist die Verwendung von Zink, Nickel oder Cadmium in Akkumulatoren oder die Verwendung von Cadmium in der Farbindustrie wo dieses Schwermetall als Farbpigment verwendet wird. Quecksilber wurde noch im letzten Jahrzehnt in Thermometern oder Amalgam Plomben verwendet und wird heute noch von einigen Goldschürfern eingesetzt um Goldstaub zu binden. In der Landwirtschaft verwendet man Düngemittel die Schwermetalle enthalten. Blei und Cadmium wurden in der Herstellung von PVC verwendet. In der Treibstoffindustrie verwendet man Blei als Treibstoffzusatz. Chrom wird für die Herstellung von Nichteisenlegierungen verwendet. Thallium findet Verwendung in der Infrarottechnik. Die radioaktiven Schwermetalle verwendet man zur Energiegewinnung in Atom Kraftwerken oder militärischen Fahrzeugen wie z.B. Flugzeugträger oder U-Boote.

Auswirkungen, Schäden bzw. negative Folgen

Eine erhöhte Konzentration an Schwermetallen im menschlichen Körper führt zur Schädigung des Nervensystems, Schwächung des Immunsystems und daraus resultierende Infektionen. Leber bzw. Nierenschäden sowie erhöhte Krebsgefahr und Tumor Bildung. Aufgrund der unterschiedlichen biochemischen Eigenschaften kommt es bei jedem Schwermetall zu unterschiedlichen Schädigungen. Mit die schlimmsten Schädigungen entstehen durch Quecksilber, dieses Schwermetall kann zu Hirnschäden, Blutarmut, Zerstörung des Nervensystems, Verhaltenstörungen, Nierenversagen, DNA-Schädigung und daraus resultierender Mutation von Zellen führen. Nicht aufgeführt sind hier die Schäden durch radioaktiver Schwermetalle wie Plutonium oder Uran, die ähnliche bis stärkere Auswirkungen mit sich bringen. Metalle und Spurenelemente
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